New Articles
Expo in Shanghai
Posted on 5.9.2010 10:28:26 CEST
By Murmel (Comment points:
Language: German show in edit view
By Murmel (Comment points:
1642
/ Translation points: 1090
)Language: German show in edit view
k-01 - Vor dem China Pavillon der Expo Shanghai gemeinsam mit Chen Yi
In Shanghai traf ich gleich bei meiner Ankunft auf Chen Yi, die ich in Xi An kennengelernt hatte.
Wir wollten gemeinsam in Zhu Jia Jiao, einem kleinen idyllischen Vorort, der stark an Suzhou und damit Venedig erinnert, couchsurfen.
Doch davor ging es noch nach einer nahezu endlos erscheinenden Wanderung durch die Südbahnhof-Station von Shanghai, um allfällige Dinge zu erledigen, ins Zentrum.
Wir sahen uns den Fernsehturm an und nahmen an einer kurzen Flussschifffahrt teil, bei welcher wir Shanghais höchste Wolkenkratzer bewundern durften.
Abends ging es nach Zhu Jia Jiao, wo unser Gastgeber eine eigene Bar besaß, die wir auch gleich bewunderten.
Die drei darauffolgenden Tage verbrachten wir alle auf der Weltausstellung, der Expo.
Viele Leute hatten mir bereits Angst gemacht, die Expo sei reines Warten, denn die endlosen Warteschlangen dort seien schrecklich.
Doch wir hatten eher Glück.
Die ersten zwei Tage waren aufgrund des Schulbeginns in China eher schwach besucht.
Außerdem wandten wir einen Trick an.
Bei der Expo ist es so, dass man in den Pavillon des eigenen Landes über den VIP-Eingang direkt eintreten darf, ohne in der Schlange zu stehen, Begleitpersonen darf man auch mitnehmen.
Normalerweise muss man hierfür den Reisepass oder andere Dokumente vorzeigen, doch hat man diese vergessen, wird auch gerne mal ein Auge zugedrückt, vorausgesetzt, man spricht die Landessprache fließend.
Es war also ein leichtes für mich, mich als Deutscher und Franzose auszugeben und dort nicht warten zu müssen.
Am russischen Pavillon habe ich es nicht probiert, doch dass ich es am brasilianischen Pavillon geschafft habe, als Brasilianer durchzugehen, darauf bin ich besonders stolz!
Wobei man dazu sagen muss, dass dort am Eingang nur Chinesen standen, die nicht einmal portugiesisch sprechen konnten.
Als wir am VIP Eingang des amerikanischen Pavillons auf die amerikanischen Mitarbeiter verwiesen wurden, wussten wir schon, dass wir dort keine Chance haben würden.
[...]Gewässer über Gewässer - von Hangzhou nach Suzhou
Posted on 5.9.2010 9:24:09 CEST
By Murmel (Comment points:
Language: German show in edit view
By Murmel (Comment points:
1642
/ Translation points: 1090
)Language: German show in edit view
k-01 - Mit Ting Yu am Tigerfels in Suzhou
Ich habe mich jetzt schon fast zwei Wochen nichts mehr gepostet und bin inzwischen schon wieder daheim in Wien angekommen, will euch aber die Reiseerzählungen zu meinen letzten drei Stationen nicht vorenthalten.
Zunächst will ich von Hangzhou und Suzhou berichten, zwei netten geschichtsträchtigen Orten, bevor ich dann von meinen Erlebnissen in Shanghai erzähle.
Hangzhous schönste Sehenswürdigkeit ist sein sogenannter Westsee.
Tatsächlich gibt es dort rund 30 Seen mit diesem Namen, doch nur einen, der sich auch wirklich durch die halbe Stadt streckt.
Dort traf ich mich mit Fei, die mir dann einige Tempelanlagen in der Nähe des Sees zeigte.
Wir gingen auch gemeinsam Oolong Tee trinken und sie erzählte mir viele interessante Dinge über die chinesische Kultur und den Buddhismus.
[...]Schlafwandeln von Taipei ueber Xiamen bis nach Qingtian
Posted on 23.8.2010 15:56:07 CEST
By Murmel (Comment points:
Language: German show in edit view
By Murmel (Comment points:
1642
/ Translation points: 1090
)Language: German show in edit view
k-01 - Mit Yi-Ting und ihren Freundinnen nahe Jilong
Die letzte Woche war ich wieder mit meinem guten Freund Yujie unterwegs.
Unser Schlafrhytmus war diese Woche eher unregelmaessig, anfangs vor Allem durch das Nachtleben in Taipei, spaeter dann durch den Reisestress, innerhalb von 2 Tagen eine Strecke fast so gross wie das halbe Land zu durchqueren.
Aber fangen wir wieder vom Anfang an.
Montagabend kam ich bei unserer Gastgeberin Hui Xing an.
Yujie sollte erst spaeter kommen, deshalb zeigte sie mir auf ihrem Motorroller schon einmal Teile der Stadt.
Wir besichtigten den beruehmten Nachtmarkt der Stadt sowie eine Art Riesenrad und den Westsee.
[...]Wenn man nicht kantonesisch reden kann, geht man eben kantonesisch essen (Kanton und Hongkong)
Posted on 15.8.2010 19:08:15 CEST
By Murmel (Comment points:
Language: German show in edit view
By Murmel (Comment points:
1642
/ Translation points: 1090
)Language: German show in edit view
01 - Mit Vesper und Yujie im groessten Park Kantons
Nach einer sechsstuendigen Busfahrt kam ich endlich in Kanton an, wo auch schon mein guter Freund Yujie auf mich wartete.
Wir brachen gleich zu unserem Gasteber Eros in Kanton auf, der mit dem Neuzuwachs in seiner Wohnung, einem kleinen zwei Wochen altem und vor Energie nur so spruehendem kleinem Hund beschaeftigt war.
Wir gingen dann gemeinsam eine der Spezialitaeten Kantons essen und betrachteten die Skyline.
Am naechsten Tag spazierten wir gemeinsam mit Vesper durch den groessten Park Kantons und besuchten dann auch noch ein Museum, das gleichzeitig ein altes Herrschergrabmal war.
Tags darauf ging es zu zweit erstmal daran, typisches kantonesisches Fruehstueck zu probieren.
Also setzten Yujie und ich uns in ein typisch kantonesisches Lokal und standen erstmal ratlos vor der Speisekarte.
Eine Frau am selben Tisch war so nett und half uns beim Bestellen, damit wir auch ja keine Spezialitaet verpassen.
Als der Kellner ihr dann gebratene Huehnerkrallen brachte, musste ich Yujie gleich fragen: "Aber wir haben das nicht bestellt, oder?".
Ein Blick auf die Bestellkarte - doch!
Die hab ich dann ganz alleine Yujie ueberlassen, zum Glueck gab es noch andere, gute Dinge.
[...]Zu Besuch bei Chinas groessten Denkern (Du Fu und Konfuzius) - in Chengdu und Ningyuan
Posted on 9.8.2010 16:21:46 CEST
By Murmel (Comment points:
Language: German show in edit view
By Murmel (Comment points:
1642
/ Translation points: 1090
)Language: German show in edit view
k-01 - Im Garten Du Fus in Chengdu
Nach dem Ausspannen vom Bergsteigen besichtigte ich in Chengdu noch den Garten, in dem angeblich frueher der beruehmte chinesische Dichter Du Fu hauste.
Am selben Tag traf ich Mengjie, um einen weiteren Park zu besichtigen.
Abends ging ich dann noch mit ihr und anderen Freunden, meinem Gastgeber Jiang Peng sowie meiner Zugbekanntschaft Jing und ihrer Freundin Karaokesingen.
Erst gegen 2 Uhr frueh ging es wieder heim, um meinen Flieger zu erwischen musste ich um 5h30 aufstehen.
Dementsprechend muede machte ich mich auf die Reise in die Provinz Hunan.
Wieso Hunan?
Ich hatte einer Internetbekanntschaft versprochen, dass ich sie in ihrer Kleinstadt besuchen komme, auch mit dem Ziel, neben dem Grossstadtleben auch ein bisschen das Kleinstadtleben kennenzulernen.
Es ging also in den Bezirk Ningyuan in der Naehe der Stadt Yongzhou.
[...]
